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Ein persönlicher Rückblick auf die CULTURA SUISSE

Die CULTURA SUISSE  ist am vergangenen Samstag zu Ende gegangen und wir blicken auf die Veranstaltung rundweg positiv zurück. Die Erstveranstaltung war ein voller Erfolg: für die Veranstalter, für die Aussteller und die Besucher.



Es steht schon jetzt fest, dass die Messe mit 2500 Fachbesuchern gut besucht war, und zwar vor allem aus der (deutschsprachigen) Schweiz und Deutschland. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es noch zu erschließendes Potential im internationalen und engeren Umfeld gibt, hier besonders in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz, in Frankreich und Österreich, das unmittelbare geografische Umfeld aber schon gut nachgefragt hat. Aus mehreren schweizer Museen, den Fachhochschulen und Universitäten, der Kantonsarchäologie und anderen schweizer nationalen und kantonalen Institutionen, sogar Gymnasien waren ganze Besuchergruppen angereist, viele neugierige selbständige Restauratoren und Vertreter namhafter Firmen, die auf kommenden Veranstaltungen dabei sein werden. Auch der publikumsoffene Samstag, ein interessantes Experiment, war eigentlich ein voller Erfiolg - selbst der auf anderen Messen eher besucherarme Freitag war gut besucht. Insgesamt war der Besucherfluss an allen drei Tagen annähernd konstant, wobei man durchaus für verkürzte Öffnuzngszeiten, nämlich von 10-16 h, plädieren könnte. Ein Messeintervall von zwei Jahren ist sicherlich gut, allerdings sollte die nächste Veranstaltung bereits im Januar/Jänner 2020 sein, um dann zweijährig stattzufinden.



Die Gespräche mit den Besuchern verliefen insgesamt sehr positiv. Die mittlere und jüngere Generation war ausgesprochen kommunikativ aufgelegt, die Gesprächseinstiege waren unkompliziert, oft entstanden herzliche und interessierte Fachgespräche. Neue AutorInnen boten sich an, es entstanden wiederbelebte und völlig neue Geschäftskontakte. Hierbei stellte sich die Zusammenarbeit mit Ticketino als besonders interessant dadurch heraus, dass jede(r) BesucherIn ein Namenschild trug, auf dem auch seine Institution oder Firma ausgewiesen war. Dies erleichterte die Kommunikation ungemein und dürfte den Veranstaltern eine interessantes Werkzeug für künftiges Marketing in die Hand gegegben haben.


Auch die 120 Aussteller waren mit den Besucherzahlen und der Besucherqualifikation sehr zufrieden, kritische Stimmen haben wir keine gehört. Der Gesamttenor war: Gut, dass es jetzt die CULTURA SUISSE gibt - wenn es die Messe nicht gäbe, müsste sie dringend erfunden werden.


Das bringt uns zurück zu den denjenigen, die diese Veranstaltung in Analyse und Strategie entwickelt haben: Ein herzlicher Dank für das gesamte Team der EventEx AG, ihren Beratern und Cooperanden: da waren engagierte und liebenswerte Profis am Werk. 

Wir kommen gerne wieder.


Adelheid Straten

Christian Müller-Straten


Fotos: Jörg Brandt SBF

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